Behandlung und Vorbeugung von Schlaflähmung

Es gibt eine Reihe von Faktoren, die Sie bei der Prävention und Behandlung der Schlaflähmung berücksichtigen sollten. Um eine fundierte Entscheidung treffen zu können, ist es wichtig, über die verschiedenen Ursachen dieser Störung und die damit verbundenen Symptome zu erfahren. Sie können auch die verschiedenen verfügbaren Arten der verfügbaren Behandlungen kennenlernen. Auf diese Weise können Sie entscheiden, was die beste Wahl für Sie wäre.

Ursachen

Schlaflähmung ist eine Art Parasomnie, die auftritt, wenn eine Person die Unfähigkeit hat, sich zu bewegen. Dieser Zustand kann beängstigend und störend sein. Die meisten Menschen können sich jedoch innerhalb weniger Minuten erholen. In schweren Fällen kann eine Schlaflähmung behandelt werden.

Die Schlaflähmung wird normalerweise durch eine Störung des Übergangs zwischen der Bodys -Traumstufe und der tatsächlichen Schlafstufe verursacht. In dieser Zeit kann eine Person Halluzinationen erleben. Diese Halluzinationen können eine außerkörperliche Erfahrung beinhalten. Sie können auch imaginäre Bewegungsgefühle beinhalten. Einige Menschen haben möglicherweise das Gefühl, dass sie festgehalten werden, während andere das Gefühl haben, mit ihnen eine gefährliche oder bedrohliche Figur im Raum zu sein.

Die Symptome der Schlaflähmung dauern im Allgemeinen nur wenige Sekunden, können sich jedoch auf einige Minuten erstrecken. Menschen können auch keinen Teil ihres Körpers sprechen, schreien oder bewegen.

Menschen, die bestimmten Substanzen wie Amphetaminen, Alkohol oder Nikotin ausgesetzt sind, haben ein höheres Risiko für die Entwicklung dieses Zustands. Eine Personengenetik kann ebenfalls eine Rolle spielen. Es wird angenommen, dass Menschen mit afrikanischer Abstammung ein höheres Risiko haben, Schlaflähmung zu entwickeln.

Schlaflähmung kann auch auftreten, wenn eine Person unter einer psychischen Störung leidet. Insbesondere Menschen mit Angstzuständen und Panikstörungen entwickeln den Zustand mit größerer Wahrscheinlichkeit. Diejenigen, die eine posttraumatische Belastungsstörung haben, haben ebenfalls ein höheres Risiko, dies zu erleben.

Zu den Symptomen der Schlaflähmung können auditive Halluzinationen, Beinzuckungen und Erstickungsgefühle oder Druck gehören. Wenn eine Person diese Symptome erlebt, sollte sie von ihrem Gesundheitsdienstleister Hilfe suchen.


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